MANA LOA* 

26.08.2019
MANA-LOA*
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Heilung von Einsamkeit, Sehnsucht, Unsicherheit, Krankheit, Groll, unerfüllten Wünschen, Schuld und all den anderen Zuständen, die uns aus dem Gleichgewicht heben, hängt ohne Ausnahme nur von einem ab: von uns selbst. Worte, die sofort dazu verleiten, genau dieses nicht wahrhaben zu wollen. Lieber halten wir an jedem anderen Gedanken fest, der uns weismachen möchte, Heilung käme von außen. Wo haben wir sie nicht schon überall gesucht? In anderen Menschen, in Besitz, in den unterschiedlichsten Situationen oder Abenteuern und in Selbstbildern, denen wir unermüdlich Wirklichkeit einhauchten. Tatsächlich scheint sie von überall her zu kommen, nur nicht von uns selbst. Doch die Wahrheit ist: Heilung kann nicht von irgendeinem dieser Dinge kommen. Sie kommt von innen und nur von innen. Ihre Quelle befindet sich in uns und sonst nirgends - auch wenn wir sie nicht sehen können. Noch etwas befindet sich in uns: die Quelle der Krankheit, ebenfalls nicht in uns zu sehen. Wie aber können wir etwas glauben oder verstehen, wenn wir es nicht sehen können? Vielleicht durch Akzeptanz? Können wir akzeptieren, dass wir zwei Quellen in uns haben? Wenn ja, welcher wollen wir vertrauen? Beide versprechen Heilung, doch nur eine hat tatsächlich die Kraft, das Versprechen zu halten. Ist es die Quelle des Egos (Illusion) oder ist es die Quelle des göttlichen Schöpfers (Unendlichen Liebe)? Die Qual der Wahl wird zur Freiheit der Wahl. Der Heilsplan unseres Egos sieht vor, Heilung im Außen wahrzunehmen. Er hat die Absicht, Groll zu hegen und zu behaupten, dass wir gesund wären, würde sich nur jemand anderes um uns kümmern oder sich anders verhalten. Es ist zwar nicht zu übersehen, dass dieser Plan nicht funktioniert, trotzdem halten wir an ihm fest, was dem Ego in die Karten spielt, denn so behält es die Macht über uns und die sinnlose Suche nach wahrer Heilung kann weitergehen. Neue Gründe zu Hoffnung in andere Dinge, Personen oder Orte sind gesichert. „Suche, aber finde nicht“, lautet sein Motto. Die notwendige Heilung wird weiterhin außen, von allen und jedem eingefordert, nur nicht von uns selbst. Des Egos Heilsplan sieht vor, dass wir nicht geheilt sind, doch wir wollen nicht krank sein und so leben wir im ständigen Konflikt. Der Heilsplan unseres unendlichen Schöpfers, führt exakt dorthin, wo Heilung liegt. Sein Motto: „Wer suchet, der findet.“  Im Gegensatz zur wahnsinnigen Absicht des Egos, uns im Groll zu halten, ist es der Wille des göttlichen Schöpfers, dass wir geheilt sind. Und weil auch wir gesund und glücklich sein wollen, ist das ein Match - eine wunderbare Übereinstimmung, von zweien, die das gleiche wollen. Für den göttlichen Schöpfer sind alle Dinge möglich. Sein Plan kann nicht scheitern. Er enthält die vollkommene Befreiung von allen unseren eigenen verrückten Versuchen und verdrehten Empfehlungen, die wir im Außen wahrnehmen. Der Heilsplan des göttlichen Schöpfers führt zu Frieden. Das Ego hat seinen Heilsplan tatsächlich in Opposition zum Plan des göttlichen Schöpfers aufgestellt und das so geschickt gemacht, dass wir es nicht merken. Wir halten an ihm fest, auch wenn er das glatte Gegenteil von dem ist, was wir uns wirklich wünschen. Das ist grotesk. Noch grotesker ist die Tatsache, weiterhin den falschen Heilsplan zu wählen. Wenn wir uns daran erinnern, dass all das, was zu Krankheit führt – all unsere feindlichen Gedanken und niederen Emotionen, wie Angst, Groll, Schuld und Scham -, nur eine Erfindung unseres Egos ist, können wir nichts Besseres für uns tun, als uns für den wahren Plan zu entscheiden. Jedes Mal, wenn wir etwas der Liebe gegenteiliges sagen, denken oder tun, können wir einen Schritt zurückgehen, in uns blicken und alten Groll finden. Ein ungutes Gefühl ist immer ein 100%-iges Zeichen dafür, dass etwas noch nicht geheilt bzw. vergeben wurde. Die Entscheidung loszulassen und zu vergeben, ist die Entscheidung, Dinge anders sehen zu wollen. Eine simple Frage führt uns zur Erkenntnis, dass wir eine unangenehme Situation gar nicht wirklich loslassen bzw. uns ihr nicht stellen wollen: „Will ich diese Situation anders sehen? Will ich sie loslassen, will ich ihr vergeben?“ In Wirklichkeit wollen wir es nicht. Wir wählen Groll, wir wählen wütend zu sein, wir wählen neidisch zu sein, wir wählen eifersüchtig und rechthaberisch zu sein. Die Antwort lautet also: Nein, wir wollen die Situation, die uns krank macht, nicht ändern. Wir schreien den Groll laut hinaus, dass wir unsere innere Stimme nicht hören. Vielleicht hilft ja diese Frage: „Bin ich gewillt, die Wahl eifersüchtig, rechthaberisch, wütend, neidisch . . .  zu sein, loszulassen?“  Die Wahl loszulassen ist tatsächlich einfacher und: es wirkt! In meinen Veranstaltungen gebe ich diese einfache Wahrheit weiter, während die eigene Erfahrung mit ihr zu stets neuen Möglichkeiten führt, sie zu teilen. Die Wahrheit kostet keinen Cent, verlangt nur nach der Einsicht, dass nichts außerhalb von uns weder Heilung noch Frieden bringen kann. Wie nach der Einsicht, dass nichts außerhalb uns verletzten oder unseren Frieden stören kann. Nichts außerhalb von uns kann uns zurückhalten! Heilung kommt von uns SELBST und nur unsere eigenen Gedanken an etwas, das gar nicht existiert, können unseren Fortschritt verhindern. Die Welt des Egos ist wie ein Haus der Spiegel, durch welches das Ego, verloren und verwirrt, ein Spiegelbild nach dem anderen verfolgend, wandert. Das Leben des Menschen besteht aus endlosen Fehlern und Prüfungen, dem Labyrinth zu entkommen. Manchmal wird das Haus der Spiegel  für viele (und möglicherweise für die meisten) zu einem immer schlimmer werdenden Haus des Schreckens. Der einzige Ausweg aus den umherirrenden Wanderungen führt über die Suche der spirituellen Wahrheit.  (Dr. David R. Hawkins, M.D.,PH.D) MANA-LOA* (c) Irene Schwonek www.irene-schwonek.de www.hooponopono-germany.de
02.06.2019
MANA-LOA*
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Ich durfte begreifen, dass ich, wann immer ich der Meinung war, die Lösung oder Arznei für mein (wie auch immer geartetes) Problem gefunden zu haben, wieder in der Falle saß. Es kostete mich Jahre intensiver und disziplinierter Introspektion, um zu erkennen, dass jedes Problem Illusion ist. Nicht, dass ich es immer wieder gelesen oder gehört hätte - berichten doch alle spirituellen Lehrer von der Illusion einer äußeren Welt -, doch etwas lesen oder hören ist die eine Sache, es auch zu (er)leben ist die andere. Was mich letztendlich aus Depression und Verlustangst befreite, war das Erleben von Wahrheit, die sich zeigte, als ich alle Bemühungen, Lösungen für meine Probleme zu finden, losließ. Nie ging es darum, Lösungen zu finden. Es ging darum, Wahrheit freizulegen, welche sich ganz tief in mir verbarg, hinter einer dunklen verschleierten Wolkendecke wahnsinniger Gedanken. Gedanken, die mich fest im Griff der Illusion hielten. Nur in dem irrsinnigen Glauben an Dualität und Trennung,  konnte ich auf die Idee kommen, ein Problem lösen zu können. Das Problem liegt immer im Außen. Es ist immer Illusion. Wie soll denn da jemals ein äußeres "Heilmittel" wirken? Eigentlich hätte meine Art der Introspektion nicht "Problemlösung durch Ho'oponopono" heißen sollen, sondern "Wahrheitsfindung durch Ho'oponopono", doch mit der Wahrheit konnte ich mich nicht identifizieren - mit Problemen immer. So tragisch, schmerzhaft und ernst sie sich auch zeigten, nie waren sie real. Ich habe für mich herausgefunden, dass es nicht die Probleme waren, die schmerzten, sondern die Illusion, so weit von der wahren Quelle des Lebens entfernt zu sein, die nur darauf wartete, den Teil in mir zu heilen, der in seiner Unschuld tatsächlich glaubte, es existiere eine äußere Welt. Wir leiden, weil wir eine Illusion leben. Trotzdem sind wir nur schwer dazu zu bringen, diese loszulassen. Doch den Weg durch die Wolkendecke zum wahren SELBST müssen wir gehen, sonst bleiben wir im Irrglauben stecken und gelangen nie an das Licht dahinter, welches immer scheint und uns zeigt, dass es keine Trennung gibt. MANA-LOA* (c) Irene Schwonek SELBST-Identität durch Ho'oponopono Irene Schwonek
13.03.2019
MANA-LOA*
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   Alles kann korrigiert werden. Alle Daten, Muster, Glaubenssätze, Meinungen und Erlebnisse, die wir in diesem Leben über Geld gesammelt und abgespeichert haben, inklusive aller Daten, Muster, Glaubenssätze, Meinungen und Erlebnisse, die wir in allen unseren Leben über Geld gesammelt und abgespeichert haben! Unser Datenspeicher ist unermesslich groß, er ist übergroß, aber auch übervoll – voll von Viren. Er braucht dringend eine Datenbereinigung und einen Virenschutz. Ho’oponopono ist das effektivste „Datenbereinigungsprogramm“, das es auf dem universellen Markt gibt. Wir haben bereits etliche neue und vielversprechende Programme ausprobiert, doch unser Datenspeicher ist erstens immer noch sehr voll und lädt zweitens immer mehr „neues Wissen“ oben drauf, ein perfekter Nährboden für immer neue Viren! Wir brauchen JEMANDEN, der aufräumt! Dieser Jemand sind wir, mit der Bereitschaft, alles zu korrigieren und den gesamten Datenspeicher um Vergebung zu bitten.    Was möchten wir korrigieren? Zum Beispiel alle Erinnerungen an Mangel, die zwischen unserer Identität und der Identität des Geldes liegen. Das zu verstehen ist außerordentlich wichtig. Wir müssen nicht korrigiert werden, denn wir sind bereits perfekt. Die Geldprobleme im Außen haben nichts mit unserer Identität oder mit der Identität des Geldes zu tun. Unsere Identitäten sind rein und bereits reich. Das, was zwischen unseren Identitäten steht, ist nicht perfekt. Wir könnten eine Million Euro gewinnen und würden sie dennoch wieder verlieren, denn die Erinnerungen an Mangel werden durch einen Lottogewinn nicht etwa auf zauberhafte Weise bereinigt.Kein Betrag dieser Welt kann den Dreck zwischen uns und dem Geld abwaschen. Das können nur wir selbst, mithilfe der Vergebung. Die Gefühle des Glücks und der unbändigen Freude, die wir verspüren, wenn wir plötzlich zu viel Geld kommen, werden zwar sofort im Unterbewusstsein abgespeichert, doch müssen diese weit nach unten im bereits von Viren überlagerten Datenspeicher, um von ihren „vorinstallierten“ Erinnerungen der Freude, Liebe, Glück, Wohlstand und Zufriedenheit angezogen zu werden (Gesetz der Anziehung). Wenn wir an unseren inneren Glanz wollen, müssen wir die Schichten, die sich auf dem Glanz gebildet haben, reinigen. Wir reinigen Schicht für Schicht, damit auch sie wieder glänzen Ausschnitt aus dem Buch HO'OPONOPONO - Das letzte Geheimnis | Das Wesen des Geldes  MANA-LOA* (c) Irene Schwonek Self I-Dentity through Ho’oponopono®
05.01.2019
MANA-LOA*
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Morrnah Simeonas Vergebungs-Methode wirkt. Die göttliche Intelligenz ist nicht manipulierbar. Alle negativen Erfahrungen, Frequenzen und Gedanken werden transformiert. Das Ergebnis ist immer positiv. Die Frage lautet nicht, ob die Methode wirkt. Die Frage muss lauten: Habe ich schon genug gelitten oder schlage ich weiterhin mit dem Gedankenhammer auf das Gedankengeschwür in meinem Schädel? Ich hege nicht den geringsten Zweifel, dass mich mein Gedankengeschwür längst aufgefressen hätte. Vornehmer ausgedrückt: ich hege nicht den geringsten Zweifel, dass die Vergebungsmethode auch einen Effekt auf meine Gesundheit hat. Wenn sich das innere Kind (Unterbewusstsein) von der inneren Mutter (Bewusstsein) angenommen, geliebt und versorgt fühlt, kann es die Informationsflut, die sekündlich auf es ein-schwappt, reinigen, ohne dass diese in mein Bewusstsein gelangt, und mich krank macht. Was sich so einfach liest, war anfangs alles andere als einfach. Ich musste lernen, das innere Kind zu stärken, damit es auf der Suche nach krankmachenden Informationen, nicht im Datenmüll ertrinkt. Und ich musste Vertrauen in den inneren Vater (Überbewusstsein) aufbauen, dass der bei der Transformation der krankmachenden Gedanken auch wirklich seinen Job tut, denn: war das Samenkorn erst mal gesät, sprich, der Vergebungsprozess gestartet, kamen schnell Zweifel auf. Der Prozess musste kontrolliert werden! Natürlich braucht ein Samenkorn zum Keimen den Verstand nicht. Es bekommt alles, was es für seine Entwicklung benötigt, direkt von der göttlichen Intelligenz. Der Reinigungsprozess findet am besten dann statt, wenn ich mir dessen nicht bewusst bin. Ohnehin werde ich nie erfahren, von welchen Daten eine bestimmte Situation beeinflusst wird. MANA-LOA* © Irene Schwonek Self I-Dentity through Ho’oponopono®
27.11.2018
MANA-LOA*
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+++ Unsere Überzeugung über das Leben haben nichts  mit der Wahrheit zu tun +++ Warum behalten wir ungeliebte Jobs oder Beziehungen? Zum einen, weil wir auf Autopilot eingestellt sind, zum anderen, weil wir davon überzeugt sind, dass die Ursache im Außen liegt. Im Zustand dieser Überzeugungen geht es meist darum, Geld heranzuschaffen und mit anderen zu konkurrieren. Das bewirkt Stress und schadet unserer Gesundheit. Wir fühlen uns missverstanden, unzufrieden, ungeliebt und einsam. Und obwohl uns klar ist, dass es da niemanden gibt, der unsere Situation verbessern und uns ein schöneres Leben „zaubern" kann, halten wir weiter an unseren Überzeugungen fest. Das ist verschwendete Lebenszeit. Und unsinnig, denn wir sind nicht hier, um unser Leben, welches ein Geschenk ist, im Zustand automatisierter Überzeugungen zu erfahren. In Wahrheit sind wir hier, um unser Geschenk frei von Kummer und Schmerz zu erleben. Doch für diese Wahrheit müssen wir bereit sein. Wir müssen uns ihr öffnen. Beim Blick auf das Bild unserer Welt, sind wir weder bereit, noch sind wir offen. Wie kann es gelingen, die Änderung, die wir uns so sehr für unser Leben wünschen, selbst herbeizuführen? Als erstes müssen wir uns eingestehen, dass wir womöglich doch nicht alles wissen. Danach können wir das, was wir glauben zu wissen, loslassen: alle Programmierungen, die wir in uns, über uns selbst, erworben haben. Was dann noch von uns übrig bleibt, mag augenscheinlich nicht mehr viel sein, doch ist es genau das, um was es wirklich geht: Unser Herz. Jener Teil in uns, der von Wahrheit erzählt. Von Wahrheit, die nichts mit Überzeugungen oder mit dem, was wir von intelligenten Menschen gelernt haben, zu tun hat. Wahrheit, die an Schulen nicht gelehrt wird, weil sie dort nicht gelehrt werden kann. Sie nennt sich Inspiration und kommt direkt von der göttlichen Intelligenz. Versuchen wir weiter über unseren Verstand auf das Geschenk des Lebens zuzugreifen, mag das zwar logisch erscheinen, doch erreichen werden wir weiterhin nichts – schon gar nicht mit positiven Affirmationen, Visualisierungen, Gedanken oder mit unschlagbarer Beweisführung angeratener Vitamine und Pillen. All das erhöht nur den Berg unserer Überzeugungen. Inspiration hingegen hat zwar nichts mit Logik zu tun, aber sie funktioniert. Wenn also unsere Gedanken mit uns über Logik „reden“ wollen, dann können wir uns daran erinnern, dass es alte Programme sind, die uns letztendlich wieder zurück auf „Los“ schicken. Um sie abzuwählen, reicht es, wenn wir einfach DANKE sagen. „DANKE, liebe Programme, ich bin gerade damit beschäftigt, mein wahres Selbst zu erkennen, das ist mir wichtiger.“ Je stärker wir den Glauben an unsere Überzeugungen loslassen, desto stärker wird der Glauben an uns Selbst und wir können erkennen, dass alles, was wir uns wünschen, bereits in uns liegt: Frieden, Wohlstand, Liebe, Freude und Gesundheit – Danke, Danke, Danke!  MANA-LOA* © Irene Schwonek
22.10.2018
MANA-LOA*
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     „Ich liebe dich“ beschränkt sich nicht auf eine Person. Wir können es zu allem sagen: zum Regenwurm, zum Cappuccino, zur Butterblume, zu Mutter Erde, zur Frikadelle oder zum Kuchenstück, bevor wir es verspeisen. Typisch Ho’oponopono, immer gut für 'ne originelle Äußerung! Was für einen Sinn macht es denn, zu einer Gabel, an deren Spitze eine Zusammensetzung dick machender Zuckermoleküle steckt, „ich liebe dich“ zu sagen??? Gar keinen! „Ich liebe dich“ braucht keinen Sinn. „Ich liebe dich“ befreit – ohne Sinn und Verstand – alles, was uns bewusst oder unbewusst vermittelt, dass die aufgespießte Süßspeise dick macht. Natürlich planen Zuckermoleküle nicht, sich dauerhaft an unsere Hüften zu klammern, es sind unsere Gedanken, die wir nicht mehr loswerden. Mit „ich liebe dich“ können wir sie von den Hüften radieren, ohne uns in den Radierer verlieben zu müssen. Das funktioniert wirklich. Jedes „ich liebe dich“ startet den Vergebungs-Prozess, der nicht manipuliert werden kann und nur Gutes bereithält. So berichtet eine Teilnehmerin aus dem kürzlich stattgefundenen SITH®-Seminar, dass sie zu jedem Bissen, den sie zu sich nimmt, „ich liebe dich“ sagt und bereits 35 Kilo abgenommen hat! By the way: Dem Regenwurm ist es einerlei, ob er von uns geliebt wird oder nicht, er ist bereits perfekt – so perfekt wie es Mutter Erde, die Butterblume, das Kuchenstück oder die Frikadelle sind. Nur unsere Gedanken sind nicht perfekt. „Denken ist schlimmer als Alkohol und Drogen“, pflegte unser Lehrer, Dr. Ihaleakala Hew Len, gerne zu wiederholen.        Das Tool „Ich liebe dich“ gehört neben „Danke“, "Eisblau"oder „Blaues Sonnenwasser“ zu den 70+ Reinigungstools, die wir im SITH® Prozess (Self I-Dentity through Ho’oponopono®) anbieten. Alle Tools wirken auf gleiche Weise: Sie befreien uns von alten Erinnerungen, die unser jetziges Leben beeinflussen. Sie sind kinderleicht in der Anwendung: wir können sie aussprechen, denken oder imaginieren.  MANA-LOA* (c) Irene Schwonek
24.07.2018
MANA-LOA*
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Das verlorene Selbst irrt umher auf der Suche nach Zuneigung, Harmonie, Mitgefühl, Fürsorge, Aufmerksamkeit, Verständnis und Vertrauen. Es hat keine Ahnung, wo es noch suchen soll und vor allem, wie viele Niederlagen es noch verkraften muss, bevor sie sich endlich zeigt: die Kraft, die den Dornenbusch bezwingt und eine Brücke baut zwischen dem unerträglichen Alleinsein und der bedingungslosen Liebe. Armes Selbst. Wann wirst du erkennen, dass du selbst die Brücke bist? Beende dein Suchen an falschen Orten, denn du hast nichts verloren. Alles liegt in dir. Suchst du weiter im Außen, wirst du die Beziehung, die dich erfüllen kann, nie finden und in Erwartungen untergehen. Nur du selbst kannst dich selbst erfüllen. Danach gehe raus und teile. Teile dein Sein in Frieden und Liebe. Teile Zuneigung, Harmonie Mitgefühl, Fürsorge, Aufmerksamkeit, Verständnis und Vertrauen. Nie mehr wirst du etwas aus einer Beziehung herausholen müssen, denn du hast ja bereits alles. Ho’oponopono lehrt uns, dass wir auf der Suche nach dem „richtigen“ Partner wissen müssen, wer wir sind (Selbst-Identität), denn sonst erfahren wir nichts weiter als Einsamkeit, Angst und Verzweiflung und gehen von der falschen Annahme aus, eine Beziehung könne unsere Einsamkeit überbrücken. Doch kein Partner kann das für uns tun. Die Suche nach Vollkommenheit endet nicht bei der anderen Person. Niemand kann uns vervollständigen. Nur wir selbst können das. Wenn wir wissen, wer wir sind, entsteht die perfekte Beziehung aus unserem Selbst heraus. Und sie wird frei sein, ohne Erwartungen, ohne Konditionen – eine Balance zwischen Geben und Empfangen, ein Meisterstück unseres Seins. Die Frage kann demnach nicht lauten: Wo finde ich meine große Liebe? Sie muss lauten: Wer bin ich? MANA-LOA* (c) Irene Schwonek www.irene-schwonek.de  www.hooponopono-germany
11.07.2018
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Die Ho'oponopono-Version: Im paradiesischen Zustand vollkommener Leichtigkeit vernahmen Adam und Eva die Stimme des göttlichen Schöpfers: „Hallo? Himmel an Erde? Habt ihr den Baum mit den schönen Früchten dort drüben gesehen? Er strahlt in Herrlichkeit. Das ist der Baum der Erkenntnis. Ihr könnt euch an seiner Schönheit erfreuen. Es ist nicht notwendig, von der Frucht zu essen, denn ihr seid bereits perfekt.“ Millionen von Lebzeiten später, reichte es Eva nicht mehr, den Baum nur zu betrachten. Sie sagte zu Adam „Ich denke, Gott verheimlicht uns etwas. Wir sollten diese Frucht essen.“ Im gleichen Moment wickelte sich die Versuchung in Form einer Schlange um den Baum und gab ihr hinterlistiges Sein solange preis, bis Adam und Eva die Frucht aßen.   Als Gott wieder des Weges kam, nahm er sofort die veränderte Schwingung im Paradies wahr. Schnell deutete Adam auf Eva und rief: „Sie hat mich dazu gebracht, es zu tun!“ Ein feiger Verrat, der bis heute nicht aufgelöst wurde. Wenn Adam die Verantwortung für sein Tun übernommen hätte und „es tut mir leid“ gesagt hätte, wäre der ganze galaktische Müll, den das Essen der Frucht magnetisch angezogen hat und die Schwingung im Paradies veränderte, sofort abgefallen. Doch stattdessen ließ er Eva nicht die Chance der Vergebung sondern gab ihr gleich alle Schuld. Diesen Verrat tragen Frauen seit jeher in ihren Zellen. Hass und Wut auf das männliche Geschlecht sind tief abgespeichert, wie es Feigheit, Unterdrückung und Missbrauch im Manne sind und nur Gott weiß, wie viele Millionen von Lebzeiten wir noch zu „cleanen“ (Vergebungsprozess) haben, bis der galaktische Müll abgetragen ist beziehungsweise Mann und Frau wieder am Baum stehen und eine neue Chance bekommen . . .  keep cleaning . . . ☺ MANA LOA* © Irene Schwonek www.irene-schwonek.de  www.hooponopono-germany
15.06.2018
MANA-LOA*
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Ist es nicht herrlich, in jeden Moment der Gegenwart seine eigene „Sein- oder Nichtsein“-Entscheidung treffen zu können? Das macht nicht nur den berühmtesten aller Dramatiker unsterblich, sondern auch uns, denn solange wir uns für „Sein“ entscheiden, entsteht neues Leben. Wenn wir JETZT die Entscheidung treffen, zu cleanen, werden Erinnerungen (Nichtsein) gelöscht und der dabei entstehende freie Raum (Nullpunkt, Zero, Leere) mit neuem Leben (Sein) ausgefüllt. Entscheiden wir uns aber für Nichtsein, erfahren wir die Wiederholung alter Erinnerungen. Anders formuliert: Fäulnisprozess oder Frischeparadies. In Gedanken vermodern, altern, schwächeln und erkranken oder diese befreien, zugunsten frischer, klarer und göttlicher Informationen, die den Lauf des Lebens fließend halten. Eigentlich eine ganz simple Entscheidung … nur nicht für den Verstand: Cleanen? Das muss ich erst analysieren! Was soll das denn sein? So'n Meister Proper? Jener, der es noch immer nicht geschafft hat, den Spiegel so zu putzen, dass sich keine finanziellen, gesundheitlichen oder beziehungszerschmetternden Probleme mehr drin spiegeln?! Faire Frage! Aber: nein, nicht jener. Cleanen bedeutet, Verantwortung übernehmen und selbst den Spiegel putzen - jedes Pixelchen, beharrlich und diszipliniert, in Wiedergutmachungs-Mission durch Raum und Zeit, denn alles, was sich in unserem eigenen Glas spiegelt, waren und sind wir immer selbst! MANA LOA* © Irene Schwonek, www.irene-schwonek.de  www.hooponopono-germany
27.05.2018
MANA-LOA*
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Die SITH®-Seminare in Italien sind immer eine besondere Freude, was freilich am köstlichen Cappuccino und der leckeren Pasta liegt, aber auch an den vielen großartigen Teilnehmern. Die Begeisterung, die uns entgegengebracht wird, ist ein Geschenk und ein noch größeres Geschenk ist es, wenn Kinder am Seminar teilnehmen. Von anderen Instrukteuren weiß ich, dass es eine ganz besondere Erfahrung ist, Kinder im Seminar zu haben, doch selbst erlebt habe ich es noch nicht. Self I-Dentity through Ho’oponopono® ist eine Vergebungsmethode, die nur wirken kann, wenn sie gemeinsam mit dem inneren Kind ausgeführt wird. Ohne es zu wissen, haben die beiden entzückenden Geschwister den Teilnehmern bei dieser wichtigen Verbindung sehr geholfen. Während die 8-jährige Schwester, in der Mitte ihrer Eltern sitzend, den Vergebungsprozess erlernte, spielte ihr 5-jähriger Bruder im Hintergrund mit seinem mitgebrachten Plastik-Fuhrpark, bastelte ein Modell aus Papiertellern oder servierte den Teilnehmern im Saal wahlweise Blaues Sonnenwasser oder eine Auswahl der salzigen und süßen Reinigungs-Tools. Weder beim Erlernen des 12 Schritte-Prozesses, der Atemübung oder während der Meditationen, war der spielerische Service störend. Im Gegenteil: Die Teilnehmer berichteten nach dem Seminar, dass sie die Verbindung mit dem inneren Kind viel intensiver wahrgenommen haben.  Auch das innere Kind des kleinen Jungen hatte allen Anschein nach, die Informationen des Seminars aufgenommen,  denn wir durften sehr darüber staunen, dass uns der kleine Junge, der weder lesen noch schreiben kann und während des gesamten Seminars nur spielte, am Ende erzählte, wie Ho'oponopono funktioniert.  :) Kinder geben uns die Chance zu erkennen, was noch alles in uns gereinigt werden darf. Sie fordern uns heraus, sie nerven uns und bringen uns (während wir versuchen, ihnen ein schönes Leben zu ebnen, stattdessen aber ein Problem nach dem anderen bewältigen sollen) nicht selten an den Rand des Wahnsinns. Wenn es uns gelingt, zu erkennen, was sie uns wirklich sagen wollen, hören wir das:  „Ich brauche nur deine Liebe.“ Grazie Italia! Für die Aufmerksamkeit und die Liebe, die du deinen Kindern schenkst. "Pace dell'Io" MANA-LOA* © Irene Schwonek